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Die Mitte - Wil-Untertoggenburg Ortsparteien Die Mitte WilMeinungsbeiträge
Aktuelle Medienbeiträge der Mitte Wil finden Sie hier:
POLITTALK 26.02.2026 WilWest – warum das wichtig ist? Weil wir Arbeitsplätze brauchen, die unserer Region Wertschöpfung bringen. Firmen, die Innovation leben. Menschen, die hier arbeiten, hier Steuern zahlen, hier Familien gründen. Es gibt Momente, in denen eine Region entscheiden muss, wie sie mutig nach vorne geht. WilWest ist genau so ein Moment. Ein Projekt, das nicht nur Infrastruktur schafft, sondern unseren Lebensraum gestaltet, verkehrsoptimiert, an zwei Bahnlinien, wenige Velominuten vom Bahnhof Wil entfernt. Ein Projekt, das anerkennt, dass Wohlstand, Lebensqualität und eine starke Landwirtschaft keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Die Zusammenarbeit der Kantone St. Gallen und Thurgau, unterstützt vom Bund, zeigt: Hier entsteht etwas, das über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinaus Bedeutung hat. WilWest ist kein Schnellschuss, sondern das Resultat gemeinsamer Planung, sorgfältiger Abwägung und dem Willen, unsere Region zukunftsfähig zu machen. WilWest ist ein stark optimiertes Projekt. Genau so funktioniert Demokratie: Man hört zu, nimmt Kritik ernst, verbessert ein Vorhaben und entscheidet neu. Ein Nein von gestern darf kein Denkverbot für morgen sein. Wer Stillstand fordert, riskiert, dass Chancen verloren gehen – für Firmen, für Lehrstellen und für die nächste Generation. Die vollständige Kompensation des hochwertigen Ackerlands im Kanton Thurgau und die freiwillige Zusatzkompensation im Kanton St. Gallen ist ein zentraler Pfeiler des Projekts. Sie ist ein Bekenntnis dazu, dass Entwicklung nicht auf Kosten der Landwirtschaft geht. Wir wollen wachsen, aber nicht planlos. Wir wollen bauen, aber modern, verdichtet und sorgfältig. Wir wollen Fortschritt – für eine bessere (Um-)Welt und für die nächste Generation. WilWest ist ein Versprechen: dass unsere Kinder in einer Region aufwachsen, die ihnen Perspektiven bietet. In einer Umgebung, die Arbeit, Natur und Lebensqualität verbindet. In einem Raum, der gestaltet wird. Es geht um unsere Zukunft – und die gestalten wir aktiv. Willi Aurich Mitglied Stadtparlament
Weil wir Arbeitsplätze brauchen, die unserer Region Wertschöpfung bringen. Firmen, die Innovation leben. Menschen, die hier arbeiten, hier Steuern zahlen, hier Familien gründen.
Es gibt Momente, in denen eine Region entscheiden muss, wie sie mutig nach vorne geht. WilWest ist genau so ein Moment. Ein Projekt, das nicht nur Infrastruktur schafft, sondern unseren Lebensraum gestaltet, verkehrsoptimiert, an zwei Bahnlinien, wenige Velominuten vom Bahnhof Wil entfernt. Ein Projekt, das anerkennt, dass Wohlstand, Lebensqualität und eine starke Landwirtschaft keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig bedingen.
Die Zusammenarbeit der Kantone St. Gallen und Thurgau, unterstützt vom Bund, zeigt: Hier entsteht etwas, das über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinaus Bedeutung hat. WilWest ist kein Schnellschuss, sondern das Resultat gemeinsamer Planung, sorgfältiger Abwägung und dem Willen, unsere Region zukunftsfähig zu machen.
WilWest ist ein stark optimiertes Projekt. Genau so funktioniert Demokratie: Man hört zu, nimmt Kritik ernst, verbessert ein Vorhaben und entscheidet neu. Ein Nein von gestern darf kein Denkverbot für morgen sein. Wer Stillstand fordert, riskiert, dass Chancen verloren gehen – für Firmen, für Lehrstellen und für die nächste Generation.
Die vollständige Kompensation des hochwertigen Ackerlands im Kanton Thurgau und die freiwillige Zusatzkompensation im Kanton St. Gallen ist ein zentraler Pfeiler des Projekts. Sie ist ein Bekenntnis dazu, dass Entwicklung nicht auf Kosten der Landwirtschaft geht. Wir wollen wachsen, aber nicht planlos. Wir wollen bauen, aber modern, verdichtet und sorgfältig. Wir wollen Fortschritt – für eine bessere (Um-)Welt und für die nächste Generation.
WilWest ist ein Versprechen: dass unsere Kinder in einer Region aufwachsen, die ihnen Perspektiven bietet. In einer Umgebung, die Arbeit, Natur und Lebensqualität verbindet. In einem Raum, der gestaltet wird.
Es geht um unsere Zukunft – und die gestalten wir aktiv.
Polittalk – Windenergie in Wil? Ja bitte! – Die Mitte Wil Polittalk 06.11.2025 Windenergie in Wil? Ja bitte! Ich kann gut verstehen, dass viele der Windenergie skeptisch gegenüberstehen. Windräder sind gross, sie lassen sich nicht verstecken – erst recht nicht, wenn sie über 200 Meter hoch werden sollen. Ob man sie schön findet oder nicht, ist Geschmackssache. Fakt ist jedoch: Windenergie liefert Strom genau dann, wenn wir ihn am meisten brauchen. Zwei Drittel der Produktion fallen in den Winter – also in die Zeit, in der wir es zu Hause gerne warm und hell haben möchten. In Zukunft müssen wir nicht nur den Wegfall der Atomenergie kompensieren, sondern auch den steigenden Strombedarf infolge der zunehmenden Elektrifizierung unseres Alltags decken. Der Stromverbrauch in der Schweiz wird weiter steigen – und dieser Strom muss irgendwoher kommen. Photovoltaikanlagen sind grossartig und ein wichtiger Bestandteil unseres zukünftigen Energiemixes. Aber – und das ist entscheidend – sie sind nur ein Puzzleteil des Ganzen. Solange wir Strom nicht in sehr grossem Mass saisonal speichern können, wird Photovoltaik allein unser Stromproblem nicht lösen. Darum brauchen wir weitere Puzzleteile – und Windenergie ist eines der wichtigsten davon. Natürlich gibt es Alternativen: Stromimporte, Gaskraftwerke oder neue Kernreaktoren, um nur einige zu nennen. Aber ob diese Lösungen wirklich attraktiver sind, muss jede und jeder für sich selbst beantworten. Ich persönlich finde Windkraftwerke eine gute Sache – und ich hoffe, dass wir bald auch in Wil einen Windpark haben werden und so ein wichtiges Puzzleteil zum Schweizer Strommix beitragen können. Annik Hobi Vorstand Die Mitte Wil
Ich kann gut verstehen, dass viele der Windenergie skeptisch gegenüberstehen. Windräder sind gross, sie lassen sich nicht verstecken – erst recht nicht, wenn sie über 200 Meter hoch werden sollen. Ob man sie schön findet oder nicht, ist Geschmackssache. Fakt ist jedoch: Windenergie liefert Strom genau dann, wenn wir ihn am meisten brauchen.
Zwei Drittel der Produktion fallen in den Winter – also in die Zeit, in der wir es zu Hause gerne warm und hell haben möchten. In Zukunft müssen wir nicht nur den Wegfall der Atomenergie kompensieren, sondern auch den steigenden Strombedarf infolge der zunehmenden Elektrifizierung unseres Alltags decken. Der Stromverbrauch in der Schweiz wird weiter steigen – und dieser Strom muss irgendwoher kommen.
Photovoltaikanlagen sind grossartig und ein wichtiger Bestandteil unseres zukünftigen Energiemixes. Aber – und das ist entscheidend – sie sind nur ein Puzzleteil des Ganzen. Solange wir Strom nicht in sehr grossem Mass saisonal speichern können, wird Photovoltaik allein unser Stromproblem nicht lösen. Darum brauchen wir weitere Puzzleteile – und Windenergie ist eines der wichtigsten davon.
Natürlich gibt es Alternativen: Stromimporte, Gaskraftwerke oder neue Kernreaktoren, um nur einige zu nennen. Aber ob diese Lösungen wirklich attraktiver sind, muss jede und jeder für sich selbst beantworten. Ich persönlich finde Windkraftwerke eine gute Sache – und ich hoffe, dass wir bald auch in Wil einen Windpark haben werden und so ein wichtiges Puzzleteil zum Schweizer Strommix beitragen können.
Polittalk 03.07.2025 – Die Mitte Wil Polittalk 03.07.2025 Wilwest und der Wilde Westen auf dem Wohnungsmarkt Freude herrscht. Die Kantonsräte von St. Gallen und Thurgau haben dem Landverkauf rund um das geplante Wirtschaftsareal Wilwest zugestimmt. Das Geschäft ist noch nicht endgültig unter Dach und Fach, aber der politische Rückenwind ist deutlich. In Wilwest sollen dereinst 3000 Arbeitsplätze entstehen – eine grosse Chance für die gesamte Region, insbesondere die jüngere Generation und alle Menschen, die am gleichen Ort wohnen wollen, wo sie arbeiten. Gleichzeitig verlieren an der Bergholzstrasse 42 Mietparteien ihre Wohnungen – Ersatz ist schwer zu finden. Die Leerstandsquote ist in der ganzen Region so tief wie seit Jahren nicht mehr. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt trifft jene, die heute schon wenig Spielraum haben. Der Grund: Die Zahl der Haushalte und die Zuwanderung wachsen schneller als die Investitionen in neue Wohnungen. Die Stadt Wil steht somit vor einer doppelten Aufgabe: wirtschaftlich wachsen, ohne den sozialen Zusammenhalt zu gefährden. Die Studie «Bezahlbar wohnen in Wil» (2018) zeigt Wege auf, wie Wil dieser Herausforderung begegnen kann: Gemeinnütziger Wohnbau, nachhaltige Arealnutzungen, gezielte Mobilisierung von Bauland und Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg. Auch verdichtetes Bauen mit sozialen Auflagen – zum Beispiel für günstigere Wohnungen – kann ein Teil der Lösung sein. Konkrete Objekte, wie das Zeughausareal, der Platz an der Glärnischerstrasse oder auch die Liegenschaft zum Turm stehen dabei im Fokus. Die Politik ist nun gefordert. Wilwest muss kommen, um als Wirtschaftsregion nicht zurückzufallen. Wir haben jetzt Zeit, um auch beim Wohnen vorwärtszukommen. Lasst uns das proaktiv bewerkstelligen, damit Wil nicht nur Arbeitsort bleibt, sondern auch Heimat. Simon Wild Vorstand Die Mitte Wil
Freude herrscht. Die Kantonsräte von St. Gallen und Thurgau haben dem Landverkauf rund um das geplante Wirtschaftsareal Wilwest zugestimmt. Das Geschäft ist noch nicht endgültig unter Dach und Fach, aber der politische Rückenwind ist deutlich. In Wilwest sollen dereinst 3000 Arbeitsplätze entstehen – eine grosse Chance für die gesamte Region, insbesondere die jüngere Generation und alle Menschen, die am gleichen Ort wohnen wollen, wo sie arbeiten.
Gleichzeitig verlieren an der Bergholzstrasse 42 Mietparteien ihre Wohnungen – Ersatz ist schwer zu finden. Die Leerstandsquote ist in der ganzen Region so tief wie seit Jahren nicht mehr. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt trifft jene, die heute schon wenig Spielraum haben.
Der Grund: Die Zahl der Haushalte und die Zuwanderung wachsen schneller als die Investitionen in neue Wohnungen. Die Stadt Wil steht somit vor einer doppelten Aufgabe: wirtschaftlich wachsen, ohne den sozialen Zusammenhalt zu gefährden.
Die Studie «Bezahlbar wohnen in Wil» (2018) zeigt Wege auf, wie Wil dieser Herausforderung begegnen kann: Gemeinnütziger Wohnbau, nachhaltige Arealnutzungen, gezielte Mobilisierung von Bauland und Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg. Auch verdichtetes Bauen mit sozialen Auflagen – zum Beispiel für günstigere Wohnungen – kann ein Teil der Lösung sein. Konkrete Objekte, wie das Zeughausareal, der Platz an der Glärnischerstrasse oder auch die Liegenschaft zum Turm stehen dabei im Fokus. Die Politik ist nun gefordert.
Wilwest muss kommen, um als Wirtschaftsregion nicht zurückzufallen. Wir haben jetzt Zeit, um auch beim Wohnen vorwärtszukommen. Lasst uns das proaktiv bewerkstelligen, damit Wil nicht nur Arbeitsort bleibt, sondern auch Heimat.
Polittalk 29.05.2025 – Die Mitte Wil Polittalk 29.05.2025 Ein starkes Zeichen für die Gesundheitsversorgung in der Region Wil Die kürzlich durchgeführte Gründungsversammlung des Vereins «Zukunft Spital Wil» hat eindrücklich gezeigt: Die Bevölkerung der Region Wil sorgt sich um die Zukunft ihrer Gesundheitsversorgung – und will dafür einstehen. Das breite Interesse hat gezeigt, wie zentral das Thema einer verlässlichen, wohnortnahen medizinischen Betreuung ist. Ein besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe, die mit viel Engagement die Vereinsgründung initiiert und vorangetrieben hat. Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten – darunter die Psychiatrie, Thurvita, Hausärzt:innen sowie weitere Gesundheitsinstitutionen – eine moderne, qualitativ hochstehende und zugleich kosteneffiziente Versorgung sicherzustellen. Die Mitte Wil begrüsst die Vereinsgründung ausdrücklich und unterstützt das Anliegen, den Dialog in der Bevölkerung zu fördern. Gleichzeitig ist der alarmierende Trend besorgniserregend: In Wil und den umliegenden Gemeinden gibt es immer weniger Hausärzt:innen – und in wenigen Jahren wird rund die Hälfte der heutigen Hausärzteschaft aus dem Beruf ausscheiden. Diese Entwicklung gefährdet die wohnortsnahe Grundversorgung und bereitet grosse Sorge. Eine Vertretung unserer Partei im Vorstand ist für uns zentral – ebenso wie die bessere Einbindung von Frauen und jungen Menschen in Fachgruppen und Entscheidungsprozesse. Die Aussage des gewählten Präsidenten Harry Huber, wonach er davon ausgeht, dass sich alle Mitglieder auch parteipolitisch einbringen werden, zeigt, dass hier Raum für eine breite, ausgewogene Zusammenarbeit auch mit unserer Partei besteht. Als wählerstärkste Partei in Wil ist es für Die Mitte selbstverständlich, sich aktiv in die Arbeit des Vereins einzubringen. Eliane Keller-Hollenstein Präsidentin Die Mitte Wil Mitglied Stadtparlament Wil
Die kürzlich durchgeführte Gründungsversammlung des Vereins «Zukunft Spital Wil» hat eindrücklich gezeigt: Die Bevölkerung der Region Wil sorgt sich um die Zukunft ihrer Gesundheitsversorgung – und will dafür einstehen. Das breite Interesse hat gezeigt, wie zentral das Thema einer verlässlichen, wohnortnahen medizinischen Betreuung ist.
Ein besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe, die mit viel Engagement die Vereinsgründung initiiert und vorangetrieben hat. Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten – darunter die Psychiatrie, Thurvita, Hausärzt:innen sowie weitere Gesundheitsinstitutionen – eine moderne, qualitativ hochstehende und zugleich kosteneffiziente Versorgung sicherzustellen.
Die Mitte Wil begrüsst die Vereinsgründung ausdrücklich und unterstützt das Anliegen, den Dialog in der Bevölkerung zu fördern. Gleichzeitig ist der alarmierende Trend besorgniserregend: In Wil und den umliegenden Gemeinden gibt es immer weniger Hausärzt:innen – und in wenigen Jahren wird rund die Hälfte der heutigen Hausärzteschaft aus dem Beruf ausscheiden. Diese Entwicklung gefährdet die wohnortsnahe Grundversorgung und bereitet grosse Sorge.
Eine Vertretung unserer Partei im Vorstand ist für uns zentral – ebenso wie die bessere Einbindung von Frauen und jungen Menschen in Fachgruppen und Entscheidungsprozesse. Die Aussage des gewählten Präsidenten Harry Huber, wonach er davon ausgeht, dass sich alle Mitglieder auch parteipolitisch einbringen werden, zeigt, dass hier Raum für eine breite, ausgewogene Zusammenarbeit auch mit unserer Partei besteht.
Als wählerstärkste Partei in Wil ist es für Die Mitte selbstverständlich, sich aktiv in die Arbeit des Vereins einzubringen.
Polittalk Februar 2025 – Die Mitte Wil Polittalk Februar 2025 Wiler Vereine und Produkte stärken Die städtischen Vereine, aber auch Kleinbrauereien und «Biere» spielen in unserer Gemeinschaft eine wichtige Rolle. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Thurbobräu, das vor 20 Jahren vom Verein IdéeWil ins Leben gerufen wurde. Das Thurbobräu ist nicht nur ein Wiler Stadtbier, sondern ein Symbol für Gemeinschaft, Innovation und Zusammenarbeit. Über 1'000 Mitglieder und mehr als 50 Unternehmer aus der Region Wil unterstützen diese erfolgreiche und etablierte Wiler Stadtbier-Idee. Die jährliche Generalversammlung füllt den Stadtsaal und zeigt die starke Präsenz und den Einfluss des Vereins in unserer Stadt. Der Verein IdéeWil hat in den letzten Jahren etliche Anlässe und Veranstaltungen unterstützt, gefördert und teilweise direkt selbst initiiert. Der «Hof zu Wil», unser Stadtsymbol, wird jetzt in der dritten Bauetappe fertig renoviert und erneuert. In diesem Zusammenhang sollen neue Begegnungsbereiche wie einer Bierlounge etc. als lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt geschaffen werden. Damit diese Räume und Begegnungszonen von der Wiler Bevölkerung und den Vereinen auch genutzt werden, ist es wichtig und sinnvoll, die vorhandenen Vereine miteinzubeziehen. Eine nachhaltige Lösung für eine erfolgreiche Hof-Bierlounge erfordert die Involvierung von Thurbobräu und den Wiler Kleinbrauereien. Dieses Engagement und die Vielfalt der einheimischen, regionalen Produkte schaffen einen Mehrwert für die Besucher und die lokale Wirtschaft. Wir erwarten von allen Beteiligten gemäss den Aussagen des Stadtrats eine konstruktive, offene Zusammenarbeit, dass insbesondere auch die regionalen Produkte parallel zum angedachten Stadtbier vertrieben und angeboten werden. Bier «aus der Region, für die Region» Willi Aurich
Die städtischen Vereine, aber auch Kleinbrauereien und «Biere» spielen in unserer Gemeinschaft eine wichtige Rolle. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Thurbobräu, das vor 20 Jahren vom Verein IdéeWil ins Leben gerufen wurde.
Das Thurbobräu ist nicht nur ein Wiler Stadtbier, sondern ein Symbol für Gemeinschaft, Innovation und Zusammenarbeit. Über 1'000 Mitglieder und mehr als 50 Unternehmer aus der Region Wil unterstützen diese erfolgreiche und etablierte Wiler Stadtbier-Idee. Die jährliche Generalversammlung füllt den Stadtsaal und zeigt die starke Präsenz und den Einfluss des Vereins in unserer Stadt. Der Verein IdéeWil hat in den letzten Jahren etliche Anlässe und Veranstaltungen unterstützt, gefördert und teilweise direkt selbst initiiert.
Der «Hof zu Wil», unser Stadtsymbol, wird jetzt in der dritten Bauetappe fertig renoviert und erneuert. In diesem Zusammenhang sollen neue Begegnungsbereiche wie einer Bierlounge etc. als lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt geschaffen werden. Damit diese Räume und Begegnungszonen von der Wiler Bevölkerung und den Vereinen auch genutzt werden, ist es wichtig und sinnvoll, die vorhandenen Vereine miteinzubeziehen.
Eine nachhaltige Lösung für eine erfolgreiche Hof-Bierlounge erfordert die Involvierung von Thurbobräu und den Wiler Kleinbrauereien. Dieses Engagement und die Vielfalt der einheimischen, regionalen Produkte schaffen einen Mehrwert für die Besucher und die lokale Wirtschaft.
Wir erwarten von allen Beteiligten gemäss den Aussagen des Stadtrats eine konstruktive, offene Zusammenarbeit, dass insbesondere auch die regionalen Produkte parallel zum angedachten Stadtbier vertrieben und angeboten werden.
Bier «aus der Region, für die Region»
Polittalk 09.01.2025 – Die Mitte Wil Polittalk 9. Januar 2025 Starke Wiler Frauen in der Politik In der Stadt Wil haben zahlreiche beeindruckende Frauen ihre politischen Karrieren begonnen und sich als inspirierende Vorbilder etabliert, die nicht nur in der Region, sondern auch auf nationaler Ebene Anerkennung finden. An erster Stelle steht zweifellos die kürzlich gewählte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Ihre beeindruckende Laufbahn begann in Wil, wo sie als Präsidentin des Stadtparlaments wertvolle Erfahrungen sammelte, die sie auf ihrem Weg in die Bundespolitik prägten. Ihr Engagement und ihre Entschlossenheit haben nicht nur die politische Landschaft in Wil, sondern auch in der gesamten Schweiz nachhaltig beeinflusst. Eine weitere herausragende Persönlichkeit, die in der Wiler Politik eine bedeutende Rolle spielt, ist Susanne Hartmann. Sie präsidiert derzeit den St.Galler Regierungsrat und war zudem die erste Stadtpräsidentin von Wil. Nicht zu vergessen ist auch Meret Grob, eine junge und dynamische Wilerin, die am 9. Januar zur Präsidentin des Wiler Stadtparlaments gewählt wird. Als junge Frau in der Politik fühle ich mich von diesen starken weiblichen Vorbildern inspiriert. Ihre Führungsstärke und ihr Einsatz für die Gemeinschaft haben sie zu einer respektierten Stimme in der Politik gemacht und zeigen, wie wichtig es ist, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Das motiviert auch mich, selbst aktiv zu werden und meinen eigenen Weg in der politischen Landschaft zu finden. Es erfüllt mich mit Stolz, dass die Wiler Politik so viele bemerkenswerte Frauen hervorgebracht hat, und ich hoffe, dass dies auch andere junge Wilerinnen motiviert, sich politisch einzusetzen. Annik Hasler
In der Stadt Wil haben zahlreiche beeindruckende Frauen ihre politischen Karrieren begonnen und sich als inspirierende Vorbilder etabliert, die nicht nur in der Region, sondern auch auf nationaler Ebene Anerkennung finden.
An erster Stelle steht zweifellos die kürzlich gewählte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Ihre beeindruckende Laufbahn begann in Wil, wo sie als Präsidentin des Stadtparlaments wertvolle Erfahrungen sammelte, die sie auf ihrem Weg in die Bundespolitik prägten. Ihr Engagement und ihre Entschlossenheit haben nicht nur die politische Landschaft in Wil, sondern auch in der gesamten Schweiz nachhaltig beeinflusst.
Eine weitere herausragende Persönlichkeit, die in der Wiler Politik eine bedeutende Rolle spielt, ist Susanne Hartmann. Sie präsidiert derzeit den St.Galler Regierungsrat und war zudem die erste Stadtpräsidentin von Wil.
Nicht zu vergessen ist auch Meret Grob, eine junge und dynamische Wilerin, die am 9. Januar zur Präsidentin des Wiler Stadtparlaments gewählt wird.
Als junge Frau in der Politik fühle ich mich von diesen starken weiblichen Vorbildern inspiriert. Ihre Führungsstärke und ihr Einsatz für die Gemeinschaft haben sie zu einer respektierten Stimme in der Politik gemacht und zeigen, wie wichtig es ist, Frauen in Führungspositionen zu fördern.
Das motiviert auch mich, selbst aktiv zu werden und meinen eigenen Weg in der politischen Landschaft zu finden. Es erfüllt mich mit Stolz, dass die Wiler Politik so viele bemerkenswerte Frauen hervorgebracht hat, und ich hoffe, dass dies auch andere junge Wilerinnen motiviert, sich politisch einzusetzen.
Polittalk 25.10.2024 – Die Mitte Wil Polittalk 25.10.2024 WILWEST: Unsere Chance für die Zukunft Als junge Wilerin setze ich mich für die zukunftsorientierte Entwicklung meiner Heimatstadt ein. Das nachhaltige Projekt WILWEST stärkt Wil nicht nur als attraktiven Wirtschaftsstandort, sondern steigert auch die Lebensqualität in unserer Stadt und den umliegenden Gemeinden. In den kommenden Jahren werden das Bevölkerungswachstum und der steigende Mobilitätsbedarf neue Herausforderungen mit sich bringen – unabhängig davon, ob WILWEST umgesetzt wird. Doch wir haben die Chance, diesen Wandel aktiv und innovativ zu gestalten. Auch wenn ich zurzeit in Genf studiere, schlägt mein Herz nach wie vor für die Ostschweiz. Ich wünsche mir ein Wil, eine Stadt, welche in Zukunft jungen Menschen echte Perspektiven bietet. WILWEST ermöglicht es uns, Leben, Arbeit und Freizeit direkt vor der Haustür zu vereinen. Durch einen zweiten Autobahnanschluss und die nördliche Netzergänzung wird der Durchgangsverkehr in der Stadt Wil und den umliegenden Gemeinden deutlich entlastet, während der öffentliche Verkehr optimiert und sichere Fuss- und Velowege geschaffen werden. Berufseinsteigende profitieren von attraktiven, wohnortnahen Arbeitsplätzen ohne stressiges Pendeln nach Zürich. Zudem entstehen moderne Ausbildungsplätze für junge Erwachsene und Lernende. Nicht zuletzt trägt der Verzicht von 22 Gemeinden auf Neueinzonungen für Firmen dazu bei, die Entwicklung zu konzentrieren und den Charakter der Ostschweiz zu bewahren. Es handelt sich um ein einzigartiges Pionierprojekt, das nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz zertifiziert wird. Mit WILWEST können wir jetzt die Weichen stellen und so eine solidarische, abgestimmte und nachhaltige Weiterentwicklung der Stadt Wil und ihrer Region ermöglichen. Anna Sager Die Mitte Wil
Als junge Wilerin setze ich mich für die zukunftsorientierte Entwicklung meiner Heimatstadt ein. Das nachhaltige Projekt WILWEST stärkt Wil nicht nur als attraktiven Wirtschaftsstandort, sondern steigert auch die Lebensqualität in unserer Stadt und den umliegenden Gemeinden.
In den kommenden Jahren werden das Bevölkerungswachstum und der steigende Mobilitätsbedarf neue Herausforderungen mit sich bringen – unabhängig davon, ob WILWEST umgesetzt wird. Doch wir haben die Chance, diesen Wandel aktiv und innovativ zu gestalten.
Auch wenn ich zurzeit in Genf studiere, schlägt mein Herz nach wie vor für die Ostschweiz. Ich wünsche mir ein Wil, eine Stadt, welche in Zukunft jungen Menschen echte Perspektiven bietet. WILWEST ermöglicht es uns, Leben, Arbeit und Freizeit direkt vor der Haustür zu vereinen.
Durch einen zweiten Autobahnanschluss und die nördliche Netzergänzung wird der Durchgangsverkehr in der Stadt Wil und den umliegenden Gemeinden deutlich entlastet, während der öffentliche Verkehr optimiert und sichere Fuss- und Velowege geschaffen werden.
Berufseinsteigende profitieren von attraktiven, wohnortnahen Arbeitsplätzen ohne stressiges Pendeln nach Zürich. Zudem entstehen moderne Ausbildungsplätze für junge Erwachsene und Lernende.
Nicht zuletzt trägt der Verzicht von 22 Gemeinden auf Neueinzonungen für Firmen dazu bei, die Entwicklung zu konzentrieren und den Charakter der Ostschweiz zu bewahren. Es handelt sich um ein einzigartiges Pionierprojekt, das nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz zertifiziert wird.
Mit WILWEST können wir jetzt die Weichen stellen und so eine solidarische, abgestimmte und nachhaltige Weiterentwicklung der Stadt Wil und ihrer Region ermöglichen.
Polittalk 25.09.2024 – Die Mitte Wil Polittalk 25.09.2024 Zusammen für Wil Die Wahl ins Parlament ist vorbei und auch die erste Runde der Stadtratswahl liegt hinter uns. Auch wenn das grosse Erdbeben ausgeblieben ist: Die Resultate haben doch viel Emotion ausgelöst. Freude hier, Enttäuschung auf der anderen Seite – oder gar beides gleichzeitig. Für mich persönlich brachte der Wahlsonntag eine grosse Erleichterung. Aufgrund der Ausgangslage konnte ich nicht mit einer Wahl im ersten Wahlgang rechnen. Wie die Wahl in Rapperswil zeigt, hat auch ein Amtsinhaber keinen „Präsidentenbonus“. Deshalb freut mich das Resultat ausserordentlich, auch in seiner Deutlichkeit. Danke. Das Resultat ist für mich aber auch Ansporn. Offensichtlich sind viele Wilerinnen und Wiler nicht zufrieden mit meiner Amtsführung und haben mir auch diverse Fehler nicht verziehen. Diese Menschen lade ich ein, auf mich zuzukommen. So können wir allfällige Missverständnisse ausräumen. Ich verspreche nicht, keine Fehler mehr zu machen (wer könnte das?). Aber ich verspreche, aus diesen Fehlern zu lernen und mich stetig zu verbessern. Es freut mich, wenn Sie mir eine neue Chance geben. Für die Art, wie Andreas Hüssy seine Wahlkampagne geführt hat, zolle ich ihm Respekt. Er ist mit offenem Visier angetreten und hat fair argumentiert. Dies ist nicht selbstverständlich und zeugt von Hochachtung gegenüber der Demokratie und ihren Institutionen. Andreas, dafür danke ich dir. Mein Wunsch ist, dass sich die politischen Exponenten nun zusammenraufen und sich in der kommenden Legislatur gemeinsam für eine gute Entwicklung der Stadt engagieren. Wir müssen jenseits unserer eigenen Position Kompromisse schmieden. Zumal die einzig richtige Lösung in einer pluralen Gesellschaft ohnehin nicht existiert. Bei aller Freude über die Wiederwahl: Hoch und Tief liegt nahe beisammen. Ich bin mir dessen bewusst und in meine Freude mischt sich Demut. Wir sind nur kurze Zeit auf dieser Erde. Machen wir das Beste daraus. Hans Mäder Stadtpräsident
Die Wahl ins Parlament ist vorbei und auch die erste Runde der Stadtratswahl liegt hinter uns. Auch wenn das grosse Erdbeben ausgeblieben ist: Die Resultate haben doch viel Emotion ausgelöst. Freude hier, Enttäuschung auf der anderen Seite – oder gar beides gleichzeitig.
Für mich persönlich brachte der Wahlsonntag eine grosse Erleichterung. Aufgrund der Ausgangslage konnte ich nicht mit einer Wahl im ersten Wahlgang rechnen. Wie die Wahl in Rapperswil zeigt, hat auch ein Amtsinhaber keinen „Präsidentenbonus“. Deshalb freut mich das Resultat ausserordentlich, auch in seiner Deutlichkeit. Danke.
Das Resultat ist für mich aber auch Ansporn. Offensichtlich sind viele Wilerinnen und Wiler nicht zufrieden mit meiner Amtsführung und haben mir auch diverse Fehler nicht verziehen. Diese Menschen lade ich ein, auf mich zuzukommen. So können wir allfällige Missverständnisse ausräumen.
Ich verspreche nicht, keine Fehler mehr zu machen (wer könnte das?). Aber ich verspreche, aus diesen Fehlern zu lernen und mich stetig zu verbessern. Es freut mich, wenn Sie mir eine neue Chance geben.
Für die Art, wie Andreas Hüssy seine Wahlkampagne geführt hat, zolle ich ihm Respekt. Er ist mit offenem Visier angetreten und hat fair argumentiert. Dies ist nicht selbstverständlich und zeugt von Hochachtung gegenüber der Demokratie und ihren Institutionen. Andreas, dafür danke ich dir.
Mein Wunsch ist, dass sich die politischen Exponenten nun zusammenraufen und sich in der kommenden Legislatur gemeinsam für eine gute Entwicklung der Stadt engagieren. Wir müssen jenseits unserer eigenen Position Kompromisse schmieden. Zumal die einzig richtige Lösung in einer pluralen Gesellschaft ohnehin nicht existiert.
Bei aller Freude über die Wiederwahl: Hoch und Tief liegt nahe beisammen. Ich bin mir dessen bewusst und in meine Freude mischt sich Demut. Wir sind nur kurze Zeit auf dieser Erde. Machen wir das Beste daraus.